Ebbe und Flut

Mondlicht fällt vom Himmel
Die Sehnsucht flieht voll Angst
versteckt sich in der Dunkelheit

Fahles Licht in jeder Ecke
Einsamkeit zerfließt in sich
von der Angst begleitet

Schreie hallen in das Licht
Erschrocken dreht der Mond
wendet sein Gesicht in sich

Dunkelheit bedeckt die Weite
Augenpaare starren
windend dreht er sich

Nun liegt er auf dem Rücken
die Arme fest gemacht
Starrt er in die Stille

Leise schreit die Brust
offen schlägt das Herz
die Gefühle schlange stehen

Tonlos schreit er in die Gischt
im Gleichschritt marschierend
ziehen sie ein

Es ist vorbei der Mond sieht hin
nichts versteckt sich mehr
er steht da mit voller Brust

Und seine Augen, die sind leer

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