Nachtmahr

Die Angst verfolgt dich jede Nacht
hat kalte Tränen mitgebracht
Die Spuren brennen im Gesicht
sie zu verwischen wagst du nicht

Dein Körper zittert still und leise
im Kopf Gedanken schwerlich kreisen
weiter, weiter unentwegt
bis deine Seele schreiend bebt

In dieser Nacht bist du gefangen
In jeder Nacht kannst nicht entkommen
Panik schläft in jedem Traum
Ins Bett zu gehen wagst du kaum

Ein Kommentar zu „Nachtmahr

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