Gedankenstürme *8

Ich habe eine Geschichte angefangen. Wenn ich gut bin, könnte ich daraus so etwas wie ein Buch machen. Und genau da geht’s los.. was ist, wenn ich nicht gut bin? Oder zumindest nicht gut genug? Was mache ich, wenn die Story feststeckt? Wie komme ich weiter? Wie schaffe ich es, eine originelle Geschichte zu erschaffen? Bleibe ich konsequent am Ball? Fragen, die ich selbst nicht zu beantworten weiß und gleichzeitig niemandem stellen kann.

Es macht mir Spaß zu schreiben, ich finde es toll. Aber ob ich gut (genug) schreibe ist wieder eine ganz andere Sache. Und was mache ich am Ende mit der fertigen Geschichte? Sie in den tiefen meines Rechners versauern und virtuell verstauben zu lassen kommt mir falsch vor. Außerdem mindert diese Vorstellung die Motivation weiter zu schreiben. Variante zwei wäre es entweder hier rein zu stellen oder – ganz utopisch – es an einen Verlag oder ähnliches zu schicken. Das wiederum kommt mir ziemlich albern und überheblich vor.

Seufz… manchmal weiß ich mit mir selbst so recht nichts anzufangen… Gibt es eigentlich etwas schlimmeres, als sich selbst im Weg zu stehen?

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