Teaser – Sebastian Fitzek „Der Insasse“

Heute möchte ich ein noch unveröffentlichtes Werk vorstellen: Der neue Thriller des erfolgreichsten deutschen Psychothriller-Autoren Sebastian Fitzek.

Der Insasse ist der mittlerweile 17. Thriller, der den Weg aus Fitzeks Gedankenwelt, auf das Papier gefunden hat. (Wer weiß, wie viele teils verstörende Geschichten noch in diesem Kopf schlummern?)

Lasst uns erstmal einen Blick auf den Klappentext werfen:

Vor einem Jahr verschwand der kleine Max Berkhoff.
Nur der Täter weiß, was mit ihm geschah.
Doch der sitzt im Hochsicherheitstrakt der Psychiatrie und schweigt.
Max’ Vater bleibt nur ein Weg, um endlich Gewissheit zu haben: Er muss selbst zum Insassen werden.

Der Insasse.
Um die Wahrheit zu finden, muss er seinen Verstand verlieren.

Ein verschwundenes Kind. Ein verzweifelter Vater. Ein Täter, der sich in Schweigen hüllt. Und natürlich das scheinbar unüberwindbare Problem: Der Hochsicherheitstrakt, in welchem der Täter einsitzt – die Wahrheit schier unerreichbar hinter verschlossenen Türen. Das klingt doch schon mal vielversprechend! (Und ziemlich typisch für Sebastian Fitzek [aber das ist bei weitem nichts schlechtes!])

Für diesen Thriller gab es ein exklusives Gewinnspiel, an dem auch ich teilgenommen habe. Zu gewinnen gab es ein nächtliches Testlesen – unter erschwerten Bedingungen. Wie diese Bedingungen aussahen und wie die Testleser auf Der Insasse reagiert haben, könnt ihr euch hier ansehen: www.der-insasse.de
Leider muss ich eingestehen, dass ich unter den knapp 19.000 Bewerbern leider nicht ausgewählt wurde (Dennoch ist das Testvideo sehenswert!). Aber für die Teilnahme durfte ich noch vor Veröffentlichung die XXL-Leseprobe verschlingen, die aus den ersten acht Kapiteln besteht. Und ja, ich habe sie wirklich regelrecht verschlungen!

Wen der Klappentext schon neugierig macht, der wird das Buch nach den ersten paar Kapiteln nicht mehr aus der Hand legen können, da bin ich mir sicher. Schon mit dem ersten Kapitel wirft uns Fitzek erbarmungslos ins Geschehen und liefert einen unerwarteten Schocker. Stück für Stück lernt man innerhalb der ersten Seiten alle wichtigen Figuren kennen, deren Schicksal man im Laufe des Buches verfolgen wird. Und von Anfang an geht es richtig zur Sache. Schon innerhalb dieser wenigen Seiten, hat Sebastian Fitzek es geschafft, mich in ein kleines Gefühlschaos zu stürzen. An einigen Stellen kämpfte ich beim Lesen bereits mit den Tränen, spürte den Schmerz der Figuren im Herzen stechen und fühlte mich wie an das Buch gefesselt. Ich konnte nicht anders, als jede Seite der Leseprobe zu verschlingen und der Moment, als das achte Kapitel zuende ging war für mich schlimmer, als die bisherigen Torturen der Figuren. Ich kann es kaum erwarten, dass Der Insasse am 24. Oktober 2018 erscheint!

Für alle, die mir nicht glauben wollen oder die nun selbst neugierig geworden sind, ist die XXL-Leseprobe bald auch auf der Website www.der-insasse.de zu finden, also schaut dort auf jeden Fall vorbei!

Ein dickes Danke an das Service-Team von „Der Insasse“ und an Sebastian Fitzek, dass ich diesen kleinen Teaser schreiben durfte und allen Leseratten viel Spaß bei diesem Thriller!

Und nicht vergessen: Lesen auf eigene Gefahr!

 

3 Kommentare zu „Teaser – Sebastian Fitzek „Der Insasse“

  1. Hallo,
    das Buch habe ich als Hörbuch, wobei ich sagen muss, dass es mich nicht wirklich fesselt und ich von Fitzek bessere Bücher kenne. Vielleicht sollte ich aber auch vom Hörbuch zum Buch wechseln und noch einmal von vorn beginnen? Manchmal liegt es auch am Medium oder am Vorleser. Mal sehen….
    LG Yvonne

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo 🙂

      Das es dich nicht fesselt, finde ich schade, aber es haben ja auch alle einen anderen Geschmack!
      Ich muss sagen, es ist nicht mein Lieblingsbuch von Fitzek, aber ich finde es doch recht gut und die Plottwists sind wieder sehr schön miteinander verwoben.

      Ehrlich gesagt bin ich generell kein Fan von Hörbüchern. Ich lese es entweder selbst oder nur dann das Hörbuch, wenn es vom Autor selbst eingesprochen wurde. Was daran liegt, da der Autor selbst es ja immer ganz anders liest als jemand anderes. Das Vorlesen impliziert ja immer auch eine gewisse Interpretationsart, die die Art des Vorlesens beeinflusst und damit das Gefühl der Geschichte. Außerdem lese ich am liebsten selbst, da man sich dann ganz anders auf die Geschichte einlässt. Hörbücher hört man ja meist nebenbei, während man etwas anders macht – kochen, putzen, Auto fahren, Sport, etc. – wenn man sich jedoch hinsetzt und liest, entscheidet man sich ganz bewusst, in die Geschichte einzutauchen und sich darin auch zu verlieren. Man ist mMn also auch gleich ganz anders und viel intensiver dabei.

      Sollte dir das Buch auch nach dem selbst lesen nicht so sehr zusagen, wünsche ich dir auf jeden Fall, dass du ein anderes (vllt von Fitzek) findest, dass dir so sehr oder noch mehr gefällt wie mir der Insasse 🙂

      Liebe Grüße
      ~Tilly

      Gefällt mir

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