Die Montagsfrage März 19_03

Heute antworte ich mal vom Handy aus, da ich erst zuhause angekommen und einfsch zu faul bin, meinen Laptop zu holen..

Die heutige Frage von lauter&leise lautet:

Wie hat sich dein Leseverhalten innerhalb der letzten zehn Jahre (nicht) verändert?

Vor zehn Jahren ging klein Tilly grade in die 6. Klasse einer dörflichen Realschule und genoss die Vorzüge der kindlichen Unwissenheit über die weite Welt.

Aber natürlich hat auch klein Tilly schon leidenschaftlich gern gelesen. Damals verschlang ich jedes einzelne Buch der Fear Street Reihe. Das ging noch ein paar Jahre so, ich hab sie einfach geliebt und wenn ich mal fünf Euro über hatte, konnte ich an der Buchhandlung meines Vertrauens einfach nicht vorbei gehen. Warum hab ich damit eigentlich aufgehört?

Ich glaube, mit der Zeit brauchte ich einfach etwas.. anspruchsvollere Literatur. Wobei man sich nun darum streiten kann, wie anspruchsvoll ein Buch eigentlich ist.

Auf jeden Fall lese ich mittlerweile wesentlich öfter und auch mehr verschiedene Sachen. Das kommt schon allein durch das Studium, wodurch auch die Zahl von Sachbüchern o.ä. in meiner Leseliste prozentual angestiegen ist. Mittlerweile nehme ich mir auch wesentlich mehr Zeit zum Lesen. Als Kind habe ich auch viel gezockt, Filme geschaut oder gemalt. Zwar bin ich immer noch ein leidenschaftlicher Gamer (auf jeglicher Plattform) und liebe es nach wie vor zu zeichnen, jedoch greife ich heutzutage meist eher zum Buch um mich zu entspannen (wenn ich nicht gerade mal so sehr provoziert werde, dass ich mich an KIs abreagieren muss).

Was sich seit dem jedoch nie geändert hat sind..

1. Ich liebe alte Bücher und Lyrik. (mein erstes eigenes Buch waren die gesammelten und illustrierten Werke von Wilhelm Busch, die ich als Kind von meinem Papa bekommen habe)

2. Kann ich mich nach wie vor nicht wirklich mit Hörbüchern oder Hörspielen anfreunden. (Ich habe zwar die Digimon-Kassetten geliebt und feiere heute die Känguru-Chroniken, aber ansonsten kann ich sowas einfach nicht hören. Ich kann mich da einfach nicht konzentrieren)

3. Dennoch genieße ich es sehr, wenn mir jemand vorliest. (Das habe ich vermutlich von den abendlichen Gute-Nacht-Geschichten von Papa)

Wie hat sich euer Leseverhalten in den letzten zehn Jahren (nicht) verändert?

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